„Baut keine Feindbilder auf!“

„Hört uns einfach zu, statt uns immer zu verurteilen! Baut keine neuen Feindbilder auf!“ Es hätten die Worte eines Flüchtlings aus Syrien oder Eritrea sein können, oder die eines Moslems, der seit 20 Jahren in Deutschland lebt. In einem Land, in dem sich hochrangige Politiker gegenseitig widersprechen dahingehend, ob denn sein Glaube nun dazugehört oder nicht. Glaubt man Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), dann ist er als gläubiger Mensch zwar in unserem Land willkommen, sein Glaube aber, der ist und bleibt hier in Sachsen ein Fremdkörper.

IMG_8570Aber zurück zum Ausgangssatz. Es waren nicht die Worte eines Flüchtlings oder Moslems, die da am gestrigen Sonntag am Rande des sich zügig leerenden Theaterplatzes fielen. Es waren die Worte eines derjenigen, die sich da „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – kurz PEGIDA – nennen. Also jene, die nicht müde werden, den Islam und ausländische Mitbürger generell zum Feindbild zu erheben, dazu aufrufen, zwischen „guten“ und „schlechten“ Zuwanderern zu unterscheiden und in chauvinistischer Manier Menschen aus anderen Kulturen als „Kriminelle“, „Terroristen“, „Bazillenschleudern“, „Schmarotzer“ und noch Schlimmeres zu diffamieren.

Gerichtet war der Satz übrigens an einen Mann, auf dessen Besucherstuhl ich noch vor rund sieben Jahren etwas nervös herumrutschte. Damals noch Fernstudentin an der FernUni Hagen, wollte ich damals zusätzlich Präsenzseminare an der TU besuchen – und kam so zu Herrn Prof. Dr. Werner Patzelt, Professor am Institut für Politikwissenschaften, eine Koryphäe. Deshalb auch meine anfängliche Nervosität. In den Präsenzseminaren kam ich dann mit den Theorien von Parsons, Luhmann oder Elias in Berührung. Mit Patzelt hatte ich nichts zu tun, Systemvergleiche – sein Spezialgebiet – kamen erst später dran.
So nah stand ich ihm am Sonntag seit Jahren das erste Mal wieder gegenüber. Und zu meinem großen Erstaunen empfand ich Enttäuschung. Ja, womöglich sogar Scham. Das war irritierend. Da stand ein solch hoch dekorierter Mann, ein Vorbild für so viele Studenten, umringt von Menschen, die eben noch gegen eine vermeintliche „Islamisierung“ demonstriert hatten – und hörte sich geduldig deren Wutreden an. Die Arme verschränkt, abwartend lächelnd. Patzelt gab sich als Volksversteher, als Mann, der auch den unpopulären Meinungen Raum geben will. Medienwirksam, umringt von Journalisten. Trotzdem konnte ich den Gedanken nicht abschütteln, dass Patzelts Platz eigentlich auf der anderen Seite gewesen wäre. Aufseiten der Demokraten, der Toleranten, derjenigen, die nicht mit Rechtsextremen mitlaufen und Systemkritik mit deren menschenfeindlichen Parolen vermischen, sondern sich genau gegen dieses Verwischen von Grenzen verwehren. Auch als der Mann, der kurz zuvor noch von „Überfremdung“ sprach, bei Patzelt dafür warb, „keine Feindbilder“ (bezüglich Pegida) aufzubauen, hat der Professor gelächelt. Er hat nichts gesagt, ihn nicht auf diese unerträgliche Ambivalenz hingewiesen. Der Mann, der aus dem Erzgebirge kam, ging mit dem Gefühl nach Hause, ein offenes Ohr gefunden zu haben. Jemanden, der ihn und seine abstrusen Überfremdungsängste versteht. Mag sein, das Werner Patzelt das gar nicht beabsichtigt hatte. Aber entscheidend ist, was beim Gegenüber ankommt.

0 Gedanken zu „„Baut keine Feindbilder auf!““

  1. Vielleicht hattest du Prof. Patzelt ja vor sieben Jahren auf einen Sockel gestellt (aus Ehrfurcht, aus einem Sich-weniger-wissend-Fühlen oder anderen Gründen), von dem du ihn jetzt herunter geholt und auf seine tatsächliche Größe zurecht gestutzt hast. Vielleicht war das, was du am vergangenen Sonntag bezüglich seiner Person erlebt hast, eine Ent-Täuschung (das Ende einer Täuschung) im wörtlichen und positiven Sinne.

    Im Wikipedia-Eintrag über Werner J. Patzelt ist u.a. zu lesen: „…gilt als konservativ … hat eine stärkere Rechtsausrichtung der sächsischen CDU gefordert … wies auf das Fehlen glaubwürdiger Konservativer in der Union hin …“. Und wenn er in Passau, also schlechthin der Hochburg des erzkonservativen Katholizismus in Bayern aufgewachsen ist und sozialisiert wurde, wäre alles andere eigentlich auch eher außergewöhnlich.

    1. Ja, ich kannte den Wikipedia-Eintrag. Aber halt noch nicht damals. Ich bin schon eine Art Idealist. Menschen, die einen Lehrauftrag an einer Universität haben, also junge Menschen an ein Verständnis von Politik und Gesellschaft heranführen sollen, sollten sich in meinen Augen besonders verantwortungsbewusst gerade im Umgang mit extremen politischen Standpunkten auftreten. Naja, und am Sonntag hatte ich dieses Gefühl irgendwie so gar nicht.

      1. Wie geht man mit extremen politischen Standpunkten um? Ich habe das Gefühl, dass die Debatte um Pegida z. Zt. sehr emotional, mit wenig Sachlichkeit und oft noch weniger Sachverstand geführt wird: auf beiden Seiten – bei Befürwortern wie Gegnern der Pegida. Zitat aus einem FAZ-Artikel (er ist ja konservativ) Werner Patzelts vom 21.01.: „In Dresden rufen, meistens voll aufrichtiger Empörung, im Sprechchor vereinte Demonstranten eine Fußballhalbzeit lang ‚Faschistenpack‘ – und sehen unterdessen ganz normale Leute an sich vorüberziehen.“ Auch das ist ein Teil der Wahrheit.

        Einer, dem in dem Zusammenhang meine große Bewunderung gilt, ist Frank Richter, der Leiter der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, ein Theologe und ehemaliger katholischer Pfarrer. Dafür, wie er bar jeglicher ideologischer Vorverurteilung Gesprächsräume zwischen den Parteien kreiert und dabei vermutlich mehr bewegt, als mancher Politiker, der ganz genau zu wissen meint, wer oder was Gut und Böse ist in dem Kontext.

        1. Lieber Peter, mich würde interessieren, was du (oder auch Herr Patzelt) sich – rein optisch – unter einem Faschisten vorstellen? Ich meine: Glaubst du, dass denen Hörner aus dem Kopf oder die Brauen zusammenwachsen? Die Leute, die zu den berühmtberüchtigten Vortrags- und Redeabenden des jungen Adolf Hitler ins Müncher Hofbräuhaus kamen und sich von ihm aufstacheln und radikalisieren ließen, weil er einfache Erklärungen für schwerwiegende Fragen und glühenden Patiotismus fürs verletzte nationale Herz bot – das waren auch „ganz normale Leute“. Auch das ist ein Teil der Wahrheit. Und zwar einer, den man niemals vergessen sollte. Wie alles damals begann.
          Frank Richter ist wieder eine ganz andere Sache. Was ihn erheblich von Patzelt unterscheidet, ist, dass er bewusst darauf achtet, sich nicht öffentlich mit Pegida gemein zu machen. Richtig, er bietet Gesprächsräume an – aber für meine Begriffe immer unter der klaren Prämisse, diese Bewegung der Wütenden nicht einfach zu legitimieren, sondern – im Gegenteil: sie zu fordern, ja schon fast: sie herauszufordern zum öffentlichen Dialog.

          1. Was ich (und wenn ich es richtig interpretiere, auch Herr Patzelt) damit sagen wollte, ist, dass sich bei denen, die angesichts derer, die da bei Pegida mitlaufen, „Faschistenpack“ skandieren, ein genau so pathologisches „gesundes Volksempfinden“ manifestiert, wie bei denen auf der Gegenseite, die Naziparolen wie „Ausländer raus“ u. ä. krakeelen. Erstere sind nicht weniger gefährlich als Letztere.

            Und was das ganze erst richtig schlimm macht, ist, dass sich Erst- wie Zweitgenannte moralisch berechtigt fühlen, was sie tun zu tun. Beide sind offenbar der festen Überzeugung, „auf der richtigen Seite“ zu stehen und merken dabei nicht, wie ideologisch verbohrt und vernagelt sie in ihren hohlen Schädeln sind.

            Wir leben in einer Gesellschaft des Recht-Haben-Wollens. Wissen beruht nicht mehr (überwiegend) auf Erfahrung wie bei unseren Altvorderen, sondern es ist zunehmend ein „Instant-Wissen“, das (für die, die halbwegs lesen und schreiben können) nur ein paar Mausklicks entfernt ist, das beliebig austauschbar ist und genau so konsumiert wird wie die aktuelle Frühjahrsmode.

            Jeder hat schon mal von einem gehört, der eine kennt, die gesehen hat, wie eine Aldi-Kassiererin von einer bekopftuchten Frau angespuckt wurde, nachdem sie sie bat, die Einkäufe aufs Kassenband zu legen. Und umgekehrt hat jede in der Verwandtschaft siebten Grades einen, der schon mal von einem Neonazi (von denen manche in ihrer Gespensterfürchtigkeit ja sogar überzeugt sein sollen, dass sie Hörner auf dem Kopf haben) voll gepöbelt wurde (in Gelsenkirchen wird ersteres wahrscheinlicher sein, in Rostock letzteres). Manche sagen, das ist schlimm, andere basteln sich ein Weltbild daraus.

            Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen: „Verständigung fängt da an, wo wir aufhören zu wissen und statt dessen anfangen Fragen zu stellen“. Davon sind nicht nur Gegner und Befürworter der Pegida sehr oft sehr weit entfernt.

            Inzwischen habe ich auch den FAZ-Artikel „Die Verortung von Pegida. Edel sei der Volkswille“ von Werner Patzelt, aus dem ich im vorangegangenen Post zitierte und den ich zu dem Zeitpunkt nur kurz überflogen hatte, vollständig gelesen. Und ich halte ihn für eine sehr scharfsinnige und kluge Ursachenanalyse und Zustandsbeschreibung des Phänomens Pegida (ich verlinke ihn hier nicht, wen ’s interessiert, wird ihn leicht im Web finden).

            Übrigens, wenn du Dresdnerin bist (und das bist du ja wohl) und Werner Patzelt – der ja zu Pegida schon öfters Kommentare ab- und Interviews gegeben hat – darüber hinaus auch schon von früher kanntest, hättest du eigentlich wissen können, wie er zu Pegida steht und dass es nicht wahrscheinlich ist, dass er eine flammende Gegenrede halten wird. Insofern ist mir deine „zum großen Erstaunen empfundene Enttäuschung“ über das Ausbleiben jeglicher Missfallensbekundung wenig nachvollziehbar. Und hättest du auf die gespielte Entrüstung in deinem Artikel verzichtet, wäre derselbe möglicherweise weniger effektvoll ausgefallen, dafür aber vielleicht aufrichtiger und ambitionierter.

            1. Schon seltsam, wie schnell manche Annäherung in einem Schlag wieder niedergerissen werden kann. Das hast du in deinem letzten Post sehr eindrucksvoll veranschaulicht. Je weiter ich las, desto häufiger dachte ich zunächst: „Mensch, ja, da kannst du durchaus zustimmen“. Das was du über Schreihälse vom rechten und linken Rand schriebste und auch das über die „Gesellschaft des Rechthaben wollens“ hätte ich sofort unterschrieben. Aber dann musstest du den großen Fehler machen, in persönliche Angriffe überzugehen. Bei allem Respekt, ich glaube nicht, dass es irgendjemandem zusteht, darüber zu urteilen, ob in meinen Beiträgen geäußerten Gefühlslagen „gespielt“ sind. Denn dazu müsstest du in mein Inneres blicken können. Wer bist du, dass du das können willst? Gott?
              Tja, schade eigentlich. Vielleicht hätte es trotz aller unterschiedlicher Sichtweisen eine sachliche Diskussion werden können. Aber am Ende hast du wohl tatsächlich recht: Es ist eine Gesellschaft des Rechthabenwollens. Koste es eben was es wolle. Und sei es, dass man den gesamen Beitrag seines Gegenübers von vorn herein schlechtredet, um ihn als irrelevant darzustellen.

              Kleiner Lesetipp, der dir vielleicht zeigen dürfte, dass meine Enttäuschung über Patzelt keinesfalls nur mich betrifft oder nur etwas für Nicht-Dresdner wäre, wie du meinst:

              http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/mitarbeiter-und-studenten-protestieren-in-dresden-gegen-werner-patzelt-a-1015400.html

              Patzelt analysiere Pegida nicht nur. Er sympathisiere mit der Anti-Islam-Bewegung.

              heißt es in einer gemeinsamen Erklärung zahlreicher TU-Mitarbeiter, darunter Politikdozenten von Patzelts Institut.
              Es ist eben nicht so, das ein CDU-Parteibuch und eine konservative Ausrichtung gleichbedeutend sein muss mit einer Unterstützung der Pegida-Bewegung. Das hat nicht zuletzt Angela Merkel selbst gezeigt, die sich (zumindest öffentlich) davon distanzierte. Und das zeigen auch viele weitere Beispiele. Dein Angriff gegen meine Integrität entlarvt sich damit als reiner Selbstzweck.

              1. Geht’s vielleicht auch ein bisschen weniger dramatisch?

                Wo du einen „schweren Fehler“ und einen „sich als Selbstzweck entlarvenden Angriff gegen deine Integrität“ siehst, hatte ich lediglich die Intention, dich darauf hinzuweisen (ich versuche es noch mal mit anderen Worten), dass ich deinen Artikel als besser empfunden hätte, wenn am Ende mehr Zuversicht, vielleicht sogar der (Denk-) Ansatz einer Lösungsmöglichkeit gestanden hätte und nicht die (hier schon fast etwas kindlich-naiv daherkommende) Enttäuschung darüber, dass sich jemand (Werner Patzelt) nicht so verhalten hat, wie du es von ihm erwartet hättest.

                Dass Werner Patzelt der Pegida offenbar doch näher steht als ich dachte, nehme ich zur Kenntnis – danke für die Info. Das tut aber in meinen Augen der Qualität seiner Analyse der Bewegung keinen Abbruch. Und andererseits ist es wohl auch so, dass, wie er in dem FAZ-Artikel sinngemäß schreibt, es ein leichtes ist, sich als „aufrechter Demokrat“ zu geben, wenn man zu den Etablierten und Priveligierten dieser Gesellschaft gehört. So wie seine gegen Pegida (und jetzt ihn) zufelde ziehenden Dozenten-Kollegen mit weit überdurchschnittlichem Einkommen und Quasi-Job-Garantie (als Student der Politikwissenschaften, der man ja zumindest noch auf den tollen und gut dotierten Job hoffen darf, vorher aber noch ein Examen beim Herrn Professor bestehen muss, beteiligt man sich da doch lieber an einer anonymen Flugblattaktion).

                Was wäre denn gewesen, wenn du, anstatt deiner Enttäuschung über Patzelt darüber Luft zu machen, dass er dem älteren Mann aus dem Erzgebirge nicht widersprochen hat, es selbst getan hättest? Wenn du ihn angesprochen hättest, z.B. mit den Worten: „Hallo, mein Name ist Jane Jannke, ich betreibe ein unabhängiges Internet-Blog, möchte darin einen Artikel über die heutige Veranstaltung schreiben und würde mich freuen, wenn Sie mir ein paar Fragen beantworten“. Vielleicht hätte er gesagt: „Trotzdem Lügenpresse, mit Ihnen spreche ich nicht“. Dann wärst du halt zu dem oder der nächsten gegangen.

                Vielleicht hätte er dir aber auch bei einem Kaffee im Warmen seine Lebensgeschichte erzählt. Davon, dass er, heute 70, vor der Wende Ingenieur in einem volkseigen Maschinenbaubetrieb war, der noch 1990 abgewickelt wurde. Zu DDR-Zeiten hat er ein solides Einkommen gehabt, ein schmuckes Häuschen und einen Lada 1600 in der Garage. Weil er aber wegen der Familie und des Eigenheims nicht weg wollte aus dem Erzgebirge (in den Westen) und sich mit Mitte 40 auch nicht so richtig zutraute, beruflich noch mal ganz von vorne anzufangen, Englisch und Computer Aided Design zu lernen (bisher konstruierte er seine Maschinen am Reißbrett), dachte er, das wird schon.

                Es wurde aber nicht. Er fand nur noch Jobs als Pförtner und Versicherungsvertreter, in denen er bis zur Rente arbeitete, um seine Kinder finanziell beim Studium unterstützen zu können (damit sie es einmal besser haben) und nicht dem Staat auf der Tasche zu liegen. 1991 klingelte es an der Haustür und ein „Fremder“ stand davor, einer aus dem Westen, der behauptete, das Grundstück, auf dem sein Haus stehe gehöre ihm und er wolle einen Spielsalon eröffnen, da, wo jetzt das Haus stehe.

                Das Häuschen konnte er letztlich behalten, aber die Tausende D-Mark, die er in einem jahrelangen zermürbenden Rechtsstreit an drei verschiedene Anwälte (von denen sich Nummer eins und zwei als inkompetent erwiesen und nur auf seine Kohle aus waren) zahlte, hat er irgendwann aufgehört zu zählen. Irgendwie hatte er sich sein Leben anders vorgestellt. Und irgendwie hat sich die Enttäuschung darüber in ihm als diffuse „Überfremdungsangst“ festgesetzt.

                Dem Pegida-Flügel um Lutz Bachmann wünsche ich, dass er ganz, ganz schnell von der Bildfläche, von den Straßen der Republik und im Orkus der Geschichte verschwinden möge. Dem sich gerade konstituierenden „Verein für direkte Demokratie“ um Kathrin Oertel (die ich, nach allem, was ich bisher über sie gelesen habe und nachdem ich sie bei „Günther Jauch“ gesehen habe, ganz, ganz vorsichtig als besonnene und lebenskluge Frau einschätzen würde) wünsche ich, dass er imstande wäre, auch Menschen wie dem Ingenieur aus dem Erzgebirge (der in diesem Text nur fiktiv ist, in der Realität aber bestimmt 80% derer, die bei Pegida mitlaufen, ausmacht) Gehör und Stimme zu geben. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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