Rätselhaftes Baumsterben in der Gohrisch-Heide

Im vergangenen August hatte ich erstmals andeutungsweise über ein mysteriöses Phänomen geschrieben, das ich in Teilen der Gohrisch-Heide entdeckt hatte. Damals war mir aufgefallen, dass mein geliebter Apfelbaum im Zentrum des Alten Lagers bei Zeithain keine Früchte mehr trug, ja, dass ganze Äste begonnen hatten, abzusterben.

Mein alter Apfelbaum im Alten Lager Zeithain. Im Sommer 2013 trug er noch herrliche Früchte.
Mein alter Apfelbaum im Alten Lager Zeithain. Im Sommer 2013 trug er noch herrliche Früchte.

Während der Apfelbaum im Alten Lager – einem früheren Kasernengelände der sowjetischen Armee – zu den wenigen Obstbäumen zählt und deshalb auch sofort ins Auge sticht, sieht es am östlichen Rand der Gohrisch-Heide, zwischen B169 und Altem Lager, ein wenig anders aus. Zahlreiche Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäume, aber auch Hollunder- und Hagebuttensträucher gibt es hier. Vormals muss das Gelände als eine Art Landgut oder Plantage genutzt worden sein. Heute liegt es mehr oder weniger brach und hat dadurch eine wildromatische Schönheit entfalten können. Seit drei Jahren mache ich jeden Herbst, zur Erntezeit, dorthin einen Abstecher, damit wenigstens ein paar dieser herrlichen Früchte nicht verkommen. Niemand erntet sie sonst, niemand scheint sich um die Bäume zu kümmern.

Doch im letzten Herbst dann der Schock: Die meisten der zahllosen Kirschpflaumen- und Apfelbäume trugen zwar Blätter, aber keine Früchte. Viele von ihnen wiesen zudem einen großen Teil abgestorbener Äste auf, die zum Teil vom Stamm ausgehend schwarz verfärbt waren. Zunächst dachte ich, es hätte vielleicht eine Art Wiesenbrand gegeben, denn die schwarzen Verfärbungen erinnerten an verkohltes Holz. Da das Gras und auch die angrenzenden Kornfelder ringsum aber völlig unversehrt waren, halte ich das für eher unwahrscheinlich. Ich zog damals mit einer äußerst mageren Ausbeute wieder ab – nur ein paar wenige Kirschpflaumenbäume hatten überhaupt noch Früchte getragen. Äpfel gab es gar keine. Ich machte mir Sorgen um mein kleines wildes Obstparadies.

Der Apfelbaum trägt kaum noch Blätter.
Der Apfelbaum trägt kaum noch Blätter.

Die Stämme der Sträucher und Bäume werden von unten her schwarz - fast meint man, es hätte gebrannt. Ein wesentliches Symptom des Feuerbrandes.
Die Stämme der Sträucher und Bäume werden von unten her schwarz – fast meint man, es hätte gebrannt. Ein wesentliches Symptom des Feuerbrandes.

Heute nun wollte ich mich davon überzeugen, dass alles nur ein vorübergehendes Phänomen gewesen war, mir die Obstblüte anschauen, die ersten Fruchtkörper begutachten. Doch als ich von der B169 hinter Zeithain in den kleinen Feldweg einbog, traf mich nach wenigen Metern fast der Schlag: Fast ALLE Obstbäume und Früchte tragenden Sträucher ringsum (und das sind sehr viele!) sind tot. Verdorrt. Einfach abgestorben. Sie tragen weder Blätter noch zeigen sie sonst irgendwelche Zeichen von Leben. Einige wenige haben wenigstens noch ein paar Blätter ausgebildet, lediglich ein Baum stand in Blüte.

Kahlschlag im Wildobsthain. Fast alle Obstbäume wurden hinweggerafft.
Kahlschlag im Wildobsthain. Fast alle Obstbäume wurden hinweggerafft.

Was geschieht am Ostrand der Gohrisch-Heide? Mittlerweile bin ich überzeugt, dass ein aggressiver Schädling unter den Obstbäumen wüten muss. Anders ist dieses Massensterben von Bäumen und Sträuchern nicht zu erklären. Ganze Baumgruppen sind tot. Und immer wieder dieses rätselhafte schwarze Holz, dass an verkohlte Stellen erinnert und teilweise sogar Zaunlatten erfasst hat. Nach ein wenig Recherche drängt sich mittlerweile ein schlimmer Verdacht auf: Die Streuobstwiesen hinter Zeithain könnten vom Feuerbrand befallen sein – einer Bakterienerkrankung, die besonders gern Kernobstbäume heimsucht. Die Krankheit ist deshalb so gefährlich, weil sie sich seuchenartig ausbreitet und rasend schnell weitere Gebiete erfassen kann – was in Zeithain offensichtlich der Fall ist. Sollte der Verdacht zutreffen, wäre schnelles Handeln gefragt. Der Feuerbrand ist meldepflichtig. Im Prinzip sollte ich wahrscheinlich die örtliche Umweltbehörde informieren, damit dort jemand mal einen Blick drauf wirft. Aufgefallen ist die Problematik dort offenbar ja noch nicht.

Schade ist es allemal um die herrlichen Bäume. Im Hochsommer herrschte hier immer ein Gezwitscher, denn auch viele Vögel wussten die Früchte zu schätzen. Heute wirkte alles fast wie ausgestorben. Ein trauriger Anblick. Ob sich die Bäume je wieder erholen werden, ist schwer zu sagen. Derzeit sieht es eher nicht danach aus.

Vom Hoffnungsträger zum Zeitzeugnis – Ein Apfelbaum erzählt

Da stand es mit einem Male vor mir, inmitten der savannenartigen, verlassenen Gegend. Ein eindeutiges Zeugnis des regen menschlichen Lebens, das hier einst herrschte, von dem aber heute nur noch ein paar Ruinen inmitten unberührtester Natur geblieben sind: ein Apfelbaum, umgeben von nichts als endlosen blühenden Wiesen, Büschen und uralten Bäumen.
Das ehemalige Stabsgebäude ist eines der wenigen erhaltenen Gebäude in der Garnisonsstadt Zeithain. Links der Apfelbaum in voller Blüte.

Der ehemalige Truppenübungsplatz in der Gohrischheide bei Zeithain ist keine Kulturlandschaft. Und doch lebten hier einst viele Menschen, Zigtausende bevölkerten die hiesige Garnison, die schon vom königlich-sächsischen Heer genutzt wurde. Lustlager Augusts des Starken sind ebenso überliefert wie kaiserliche Paraden auf dem riesigen Exerzierplatz hinter dem prächtigen Stabsgebäude. Der Platz – bis 1992 noch wie der Rest der Garnison von der Sowjetarmee genutzt – ist längst verschwunden, abgerissen, wie die meisten Gebäude und Baracken, die hier einst standen. Das Stabsgebäude hingegen steht bis heute an seinem Platz. Wie ein Relikt erinnert es an andere Zeiten, unwirklich, mit seinem neu eingedeckten roten Dach über grauen, bröckelnden Fassaden und dem Türmchen, inmitten von Weite und Natur. Ein örtlicher Heimatgeschichtsverein hat das Haus irgendwann als eine Art Museum genutzt. Andernorts vergammeln solche prachtvollen alten Bauten. Hier zeigt sich, wie man sie mit wenig finanziellem Aufwand zumindest vor dem rasanten Verfall schützen kann, bis sich vielleicht ein Investor findet: Ein dichtes Dach ist die halbe Miete im Kampf gegen den Schwamm.

Aufwendig gestaltete Gänge im Inneren des Stabsgebäudes.
Das frühere Stabsgebäude ist daher in erstaunlich gutem Zustand. Zwar blättert auch hier der Putz, Türen stehen offen und Fenster sind zerborsten; durch die Gänge pfeift der Heidewind und spielt mit den Plakaten und Wandzeitungen, die man hier noch wie in alten Tagen finden kann. Doch von Einsturzgefahr kann keine Rede sein – Im Gegenteil: läuft man durch das Haus, staunt man über den guten Erhaltungsgrad von Parkett, Wandfliesen und Sanitäreinrichtungen. Nirgendwo hängen Tapeten in Fetzen von den Wänden. Bis unters Dach ist das Haus top in Schuss – und scheinbar in Nutzung.
Unbeaufsichtigte "Dauerausstellung" im ehemaligen Stabsgebäude zur Geschichte der Garnison Zeithain.
Hier scheinen Menschen akribisch gesammelt und aufbewahrt zu haben, was in den zum Abriss bestimmten Bauten ringsum zurückgelassen worden war: alte Hinweisschilder, Türbeschriftungen, Wandtafeln mit kommunistischen Kampfparolen, aber auch Werkzeug, eine Kohlenlore und altes Aktenmaterial. Jeder kann sich auf diese Reise durch 200 Jahre Militärgschichte in Zeithain begeben, die Türen des Hauses stehen offen. Besonders aus der sowjetischen Epoche sind viele Original-Zeitzeugnisse erhalten. Jedoch sollte man diese einmalige Gelegenheit auch mit der dazugehörigen Portion Anstand quittieren: Die vielen Fundstücke, die dort zu sehen sind, gehören in die Garnison, in dieses Haus, nicht in private Archive!

Heute hat sich die Natur große Teile der ehemaligen Garnisonsstadt zurückerobert, ein einzigartiges Refugium, wo im Minutentakt Rehe aus den Büschen hervorbrechen und Falken ihren Schrei erschallen lassen. Im Mai meinte ich sogar, dort einen Luchs gesehen zu haben und war daraufhin so schnell wie nie zuvor auf mein Rad gesprungen und in Richtung Zivilisation entfleucht.

Äpfel inmitten endloser Heidelandschaft.
Und dann dies Bäumchen, geduckt und knorrig, uralt wahrscheinlich, mit Zweigen die bis zum Boden reichen. Über und über mit herrlichen, rotbäckigen Äpfeln behangen. Und keiner, der diese Pracht erntet. Ich habe mich erbarmt und mitgenommen, soviel die Fahrradtaschen tragen konnten. Leider war ich so hingerissen von diesem Anblick (und zu beschäftigt mit Pflücken), dass ich vergaß dieses kleine Bäumchen zu fotografieren, das vor Jahren noch eine ganze Kleinstadt voll Menschen mit Vitaminen versorgte, die sich sonst hauptsächlich von Büchsenfleisch und Kascha ernährten. Beim Blick in mein Archiv die Entdeckung: Es gibt schon ein Foto. Es zeigt den Baum im Frühjahr in voller Blüte (1. Foto oben auf der Seite, der Baum am linken Bildrand).
Typisches Landschaftsbild des früheren Truppenübungsplatzes in der Gohrisch-Heide.
Es ist ein atemberaubender Kontrast: All diese urwüchsige Landschaft rings umher, darin dieses fremd wirkende Gebäude – und dann ein Baum voller roter Äpfel. Keine der heute im Supermarkt erhältlichen, auf Konsumfreundlichkeit getrimmten Zuchtprodukte, sondern herb-aromatische, feste Früchte. Welche Freude wirst du jahrzehnte-, vielleicht sogar über ein Jahrhundert lang so vielen jungen Burschen gebracht haben, die vermutlich voller Sehnsucht dem Spätsommer zufieberten – bis du endlich Früchte trugst. Frisches Obst – ein Luxus, den es in der Sowjetarmee allerhöchstens an Feiertagen und selbst dann oft nur für Offiziere gab.
Lenin wacht über den Ruhmespfad.
Die Spuren ihrer Existenz hier lassen sich bis heute tausendfach lesen – als Autografen und Inschriften in den Bäumen, auf Mauerresten und in den Wänden der wenigen verbliebenen Gebäude. Im alten Ehrenhain der Garnison legt sich der bedrückende Geist ritualisierter Geschichtsdeutung auf die Schultern. Lenin wacht über den langsam zerblätternden Ruhmespfad der 9. Panzerdivision während des Zweiten Weltkrieges. „Wir dienen der Sowjetunion“ steht da in schwarzen kyrillischen Lettern, daneben die Reliefs zweier Soldaten. Und doch ist man irgendwie dankbar, dass dieses Zeitdokument bislang den Abrissbaggern zu trotzen vermochte.

Sowjetische Soldaten während ihres Dienstes in der Garnison Zeithain (80er-Jahre).
Wenn man langsam die alte Heerstraße im Herzen der früheren Garnison entlanggeht, wird es greifbar, das Gefühl des Eingesperrtseins, das viele der hier einst stationierten jungen Männer in stillen Nächten mitten im Wald gepeinigt haben dürfte. Denn unmerklich läuft man in eine Sackgasse. Da vorne, am südlichen Ausgang, versperrt ein eisernes, verschlossenes Tor den schnellen Weg zurück in die Zivilisation, daneben die Überreste eines Checkpoints, in dem wohl unter der Woche ein kettenrauchender Pförtner der Verwertungsgesellschaft residiert. Auch alle anderen Wege, die man nimmt, enden unweigerlich an einem verrammelten Tor. Zurück gelangt man nur auf dem Weg, den man gekommen ist, über die offene Heide nach Osten, hin zur B169.

Neustädter Gemüsehändler in der Kritik.

Anlass für diesen kleinen Beitrag war ein Erlebnis der weniger schönen Art heute Nachmittag beim Grünzeug-Shoppen. Zunächst steuerte ich – wie üblich – den Wochenmarkt auf dem Alaunplatz an, machte aber genervt wieder kehrt, als ich sah, dass der gesamte Marktplatz aufgrund des massiven Tauwetters einer Seenlandschaft glich und mein Stamm-Händler nicht da war. Wo also hin?

Ich stattete dem Asia-Gemüse-Blumen-Laden gleich gegenüber an der Haltestelle Alaunplatz, neben der Bäckerei Rissmann, einen Besuch ab. Die Tür stand offen, aber drinnen war es dunkel und muffig. Der vietnamesische Verkäufer schaute mich an, als wäre ich ein unerwarteter Gast, auf mein freundliches „Hallo“ bekam ich keine Antwort. „Ok“, dachte ich, „schaust du dir das Grünzeug trotzdem mal an“, schießlich brauchte ich dringend Tomaten. Was hatten wir denn da: Verschrumpelte Paprika, ebensolche Cocktail-Tomaten, welke Kräuter, wabbelige Möhren. „Nee“, dachte ich angeekelt und wollte mich gerade dem Obst zuwenden, als mich der Verkäufer plötzlich in gebrochenem Deutsch unfreundlich von der Seite anfuhr:

„Sie jetzt gehen, ich zuschließen, weil Kind abholen“.

Es war wohlgemerkt nachmittags 15:30 Uhr, und laut Öffnungszeiten sollte der Laden bis abends geöffnet sein. Ich war einigermaßen baff, verließ mit einem zugegeben etwas zynischen „Ok, ok, ich geh ja schon“ den Laden und machte mich auf den Weg zum nächsten Grünzeughändler.
Noch nie ist es mir passiert, dass ich derart unhöflich aus einem Geschäft hinauskomplimentiert worden bin. Auf zufriedene Kundschaft, die auch wiederkommt, scheint dieser Laden keinen Wert zu legen – kein Wunder, dass Obst und Gemüse dort im Regal vergammeln, statt gekauft und verzehrt zu werden. Von mir eine glatte 6 – nicht zu empfehlen.

Nächste Station war dann Schlüters Fruit-Shop und Käse-Eck auf der Rothenburger Straße 44. Ein Unterschied wie Tag und Nacht: Zwar lagen auch hier die Preise für Tomaten utopisch hoch, aber zaubern können eben auch Schlüters nicht, denn momentan ist einfach mal keine Saison beim Paradiesapfel. Bei Schlüters fühlt man sich immer willkommen und wird freundlich bedient, egal, wie lange man überlegt. Man wird gut beraten, und ein kleines Pläuschchen übers Wetter, Saison-Gemüse und die Preise ist immer drin. Nachdem ich schon zu zweifeln begonnen hatte, überhaupt noch zu meinen Tomaten zu kommen, verließ ich Schlüters zufrieden und mit dem Reinfall beim Asia-Markt versöhnt. Schlüters verkörpern ein in der Neustadt fast einmaliges Mischkonzept aus Alimentari- und Feinkostladen mit erlesenen Käse- und Wurstprodukten aus aller Welt. Mutter und Sohn Schlüter sind dabei immer freundlich, mit ihrer Stammkundschaft verbindet sie eine familiäre Atmosphäre, kompetent wird über Herkunft und Herstellung der Produkte Auskunft gegeben. Einziger kleiner Kritikpunkt: Der Laden ist doch arg klein und die Produkte manchmal etwas unübersichtlich angeordnet. Von mir gibts hier die Note 1-.

Nun soll hier nicht der Eindruck entstehen, ich würde keine Asia-Gemüsehändler mögen. Im Gegenteil, bin ich beim Händler auf der Alaunstraße neben dem Konsum (nicht der schräg gegenüber) Stammgast. Die Behandlung ist auch hier zwar immer sehr unterkühlt, aber höflich, und Gemüse und Obst sind hier immer von einer geradezu erstaunlichen Frische, der Laden blitzt vor Sauberkeit. Auch die Vielfalt des Angebotes von Obst und Gemüse bis hin zu Eiern, exotisch-asiatischen Lebensmitteln und Getränken ist wahrhaft phänomenal. Zudem darf auch mal probiert werden (z.B. bei Wein oder Beeren). Abzug gibts für die oft sehr gelangweilt und abweisend wirkende Kassiererin sowie die doch im Vergleich recht hohen Preise. Note 2-.

Auch nicht von schlechten Eltern ist der Asia-Gemüsemarkt auf der Bautzner Straße gleich neben dem Bäcker Ecke Alaunstraße (Note 3+) bzw. jener neben der Apotheke Bautzner-/Ecke Löwenstraße (Note 2-). Beide haben ein vielfältiges Angebot, das meistens auch frisch ist. In letzterem Laden ist zudem die Bedienung sehr freundlich.

Weniger zu empfehlen ist hingegen der Asia-Gemüsemarkt schräg gegenüber dem Konsum auf der Alaunstraße (der mit den grellen Scheinwerfern abends). Das Angebot ist zwar auch hier meistens sehr vielfältig und auch frisch, aber wenn man probieren möchte, wird man unfreundlich angeblafft, und mit Ausreden ala „die Beeren sind abgezählt“ wird sich die Kostprobe energisch verbeten. Auch sonst fühlt man sich nicht wirklich erwünscht in diesem Laden, der Umgangston ist meist sehr unterkühlt und abweisend. Daher Note 4 und lieber bei der Konkurrenz vorbeischauen.

Weitere Gemüse-Händler in der Kurzeinschätzung:

Asia-Markt Lousienstraße Höhe Martin-Luther-Straße: sehr freundliche Bedienung, Obst und Gemüse vom Frischegrad gut, Lebensmittelabteilung mit utopischen Preisen – Note 3+.

Asia-Markt Louisenstraße/Ecke Alaunstraße: Lethargisches Personal, Obst und Gemüse vom Frischegrad meistens befriedigend bis ausreichend, Ambiente eher ungepflegt – Note 4-.

Asia-Markt Alaunstraße (kurz vor der Einmündung Bautzner Straße, linke Straßenseite): Personal befriedigend, Zustand der Waren (Grünzeug) meistens ungenügend, Ambiente eher ungepflegt und unhygienisch – Note 5.